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| Profi des Monats: 10.07.2006 |
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| Susanne Grünbeck |
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Jeden Monat stellen wir einen Profi aus der Buchbranche vor. In diesem Monat lesen Sie das Portrait von Susanne Grünbeck, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Manhattan, Page & Turner, Goldmann Taschenbuch.
Programmhighlight der Saison:
„Der diskrete Mr. Flint“, ein früher Ian Rankin, bevor DI Rebus zum Kult wurde. Cooler Agententhriller aus dem London der 80er Jahre.
Wer ist Ihr/e Lieblingsautor/in?
Ian McEwan
Welches Buch haben Sie privat zuletzt gelesen?
Lauren Weisberger, Everyone Worth Knowing (über eine PR-Agentin in New York; sehr amüsant, denn egal, wen oder was man promotet, der Wahnsinn ist immer der Gleiche;-)
Welches Buch hat Sie als Person besonders beeinflußt bzw. vorangebracht?
Keri Hulme, „The Bone People”
Wie sah Ihr Weg in die Verlags-PR aus?
Anglistikstudium, Buchhandelspraktikum, diverse Jobs in Lokaljournalismus, Kulturarbeit und Verlagen; Volontariat und Aufbaustudiengang Buchwissenschaft
Seit wann sind Sie in der Branche?
1994
Was gefällt Ihnen an der Branche besonders?
Daß viele kluge Menschen mit Liebe und Elan bei der Sache sind
Ihr Lieblings- oder Lebensmotto?
„Nemo me impune lacessit“ (‚Keiner reizt mich ungestraft“, Motto des schottischen Wappens)
Welches war das ärgerlichste oder das schönste Erlebnis mit einer/einem Journalisten/in?
Es ist immer schön, wenn sich ein Journalist trotz Skepsis ein Buch/einen Autor empfehlen lässt und hinterher sagt: „Sie hatten Recht, das/der ist wirklich gut!“
Welche Eigenschaften zeichnen Ihrer Meinung nach eine gute Verlagspressesprecherin aus?
Sie präsentiert ihr Programm überzeugend, bringt die richtigen Leute an einen Tisch und schafft es, dass Autoren, Journalisten und Kooperationspartner sich optimal betreut fühlen. Sie ist gut organisiert und hat Spaß am Job.
Sind Sie in einem Netzwerk organisiert? (BücherFrauen, AVP oder ähnliche Netzwerke)
Im Moment nicht.
Wie gehen Sie mit dem alltäglichen Streß um?
Jazz, Jazz, Jazz und laut schimpfen, wenn mich etwas ärgert (die KollegInnen sind's inzwischen gewohnt…)
Was Sie immer schon mal sagen wollten:
Warum immer diese typisch deutsche Trennung zwischen E- und U-Literatur…?
www.randomhouse.de
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